Viele gute Gründe wählen zu gehen.

wahlzettel

Es gibt immer einen Grund, nicht zur Wahl zu gehen? Das sehen wir anders.

Hier stellen wir Ihnen gute Gründe vor doch hinzugehen und laden Sie ein, dieser Liste Ihren guten Grund anzufügen.

  • Demokratie funktioniert, indem sich möglichst viele BürgerInnen daran beteiligen.
  • Kaffeekränzchen dauern keine 10 Stunden. Ihnen bleibt genug Zeit, Ihr Kreuz zu machen.
  • Wenn Sie sich nicht entscheiden, entscheiden andere für Sie.
  • Sonntags haben die Geschäfte zu. Einem Besuch im Wahllokal steht also nichts im Weg.
  • Auch Ihre Stimme ist wichtig. Weil jede Stimme zählt.
  • Die Demokratie braucht Sie genauso wie Sie die Demokratie brauchen.
  • Nicht zur Wahl zu gehen, bedeutet eine Stimme mehr für politische Randgruppen.
  • Rauchen ist im Wahllokal zwar verboten, aber davor lernen Sie sicher nette Leute kennen.
  • Nur derjenige, der zur Wahl geht, darf hinterher meckern.
  • Viele Menschen kämpfen noch heute für ihr Recht, wählen gehen zu dürfen.
  • Samstag Nacht durchgemacht? Die Wahllokale haben bis 18.00 Uhr offen. Das schaffen Sie!
  • Am Wahltag dürfen Sie ganz legitim ein Geheimnis vor Ihren Freunden haben.
  • Zur Wahl zu gehen, ist eine Möglichkeit, in der Politik mitzumischen.
  • In der Wahlkabine haben Sie alle 4 bis 5 Jahre ein paar Minuten Ruhe am Wochenende.
  • In einer Demokratie zu leben, bedeutet auch, sein Wahlrecht wahrzunehmen.
  • Indem Sie zur Wahl gehen, zeigen Sie Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen.
  • Junge Menschen gehen nicht zur Wahl. Das können Sie ändern.
  • “Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, … ausgenommen aller anderen”, Winston Churchill.

19 Kommentare zu „Viele gute Gründe wählen zu gehen.“

  • Mira:

    Mein Grund ist: Ich finde es gut, mitbestimmen zu können!

  • Martin:

    sogar ohne mich im Vorfeld einer Partei zuzuordnen habe ich immer gerne die schwarz Wahl meiner Großeltern gekontert; zumindest eine der beiden Stimmen :>

  • Moni:

    Du hast bei “DSDS” Deinen Superstar gewählt? Dann kannst Du auch zur Wahl gehen!

  • LexLegis:

    Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten…

    Wozu soll ich einem unwürdigen Haufen von Karrieristen auch noch eine Legitimation verschaffen?

    Die relevanten Themen (Gesundheit, Rente, Steuern) liegen auf der Hand. Trotzdem äußert sich keine Partei dazu, was hier anders als zuvor laufen soll. Was soll ich da noch wählen? Von Auswahl kann man wohl kaum sprechen. Und nein, ich glaube nicht, als Einzelner in absehbarer Zeit etwas ändern zu können. Denn leider muss ich jeden Tag arbeiten, um mein Geld zu verdienen.

    Früher oder später haben die Politiker Deutschland ohnehin in die Pleite geführt. Der Staatsbankrott kommt früher oder später ohnehin. Wohl dem, der sich bei Zeiten darauf vorbereitet…

  • Berni:

    @LexLegis,

    Du bist ein sehr gutes Beispiel für die vorurteilsbehaftete Politikverdrossenheit und gehörst zur typisch deutschen Nörgelfraktion die nur durch Halbwissen glänzt !

    Was Du hir vor Dir gibst ist schlicht und einfach falsch !

    1. Die Abgeordneten in unseren Parlamenten sind keine Karrieristen! Viele verdienen als MdB oder MdL weniger als vorher in der freien Wirtschaft ! Die meisten haben nach dem Ausscheiden aus dem Parlamntsleben wieder einen ganz normalen meist ihren vorherigen JOB ! Nur wenige ( z.B. und .a.A. Schröder, schilly und Schlauch) machen nach oder auch durch ihr ehem. Amt Karriere.

    2. Wer sich die Wahlprogramme angeschaut hat und sich die Aussagen und Forderungen der Parteien für die kommende Legislaturperiode angehört/gesehen hat, kann nicht ernsthaft behaupten das Steuern, Gesundheit und Rente kein Thema wären !

    Eine Partei macht sogar Wahlkampf mit den Hauptthemen Steuern und Gesundheit !

    Tipp: Der Stammtisch, der Fußballplatz und die Betriebskantine sind keine guten Orte um sich eine fundierte, informierte umfassende neutrale Meinung zu erarbeiten.

  • Dass oben NICHT EIN WIRKLICH ÜBERZEUGENDER GRUND steht, warum man zur Wahl gehen sollte, sagt doch alles: Witzsätze und (alte) Floskeln! Wir leben übrigens in einer Oligarchie, vielleicht Lobbykratie. Eine Demokratie (im Wortsinne) wird uns höchstens vorgegaukelt.

    DIE KRISE ZEIGT EINMAL MEHR ALS DEUTLICH, DASS DIE “TOP”-POLITIKER KEINE AHNUNG HABEN, DENEN ART.38GG SCHEISSEGAL IST, DIE LOBBYISTEN (ZUM TEIL MIT DEN MEDIEN) DAS SAGEN HABEN (5.MACHT). DAS VOLK WIRD (WEITER) VERARSCHT UND SUKZESSIV AUSGERAUBT! SO IST ES, EINIGE HABEN ES KAPIERT! ABER WER AN DEN TRANSHUMANISUS GLAUBT, HAT DIE MENSCHHEIT EH AUFGEGEBEN. …

  • Berni:

    “DIE KRISE ZEIGT EINMAL MEHR ALS DEUTLICH, DASS DIE “TOP”-POLITIKER KEINE AHNUNG HABEN,”

    Es selbst und besser machen ! Nur motzen zählt nicht !

    Mindestens 60 Milionen können in unserem Land immer alles besser und wissen alles besser, nur machen sie es nicht ! Wir haben ken Land mit Ossis und Wessis somndern eins mit

    lauter “Besserwissis”

  • janbibijan:

    Ich habe die ganze oberflächliche Schwarz-weiß-Malerei langsam satt. Natürlich sind alle Medien der politischen Staatsmacht unterworfen und spielen deshalb jene Spielchen mit. Aber jede/r hat doch seinen eigenen Kopf zum Denken. Mir scheint nur, dass genau dies den Meisten zu anstrengend ist. BERNI hat da genau recht mit den “Besserwissis”. Alle die über unfähige Politiker quatschen und sich ansonsten nur in ihrer selbstgewählten Nische “ausruhen” (ich weiß wie anstrengend auch der ganz normale Broterwerb ist) oder auch nicht, sollten nach Wegen suchen, ihren “Volksvertretern” irgendwie die Meinung zu sagen. Und wenn sie niemanden ihren “Vertreter” nennen wollen, müssen sie sich halt selbst vertreten- wenn sie denn können. Im übrigen könnten ja die Nichtwähler ne eigene Fraktion bilden- wer glaubt, das ginge dann ohne jede Hierarchie, wird sich wohl irren. Und Außerdem gilt es auch in den ganzen Jahren zwischen den Wahlen immer kräftig mit zu mischen, wenn deine/ unsre “Volksvertreter” nicht vergessen sollen, wozu sie ihr Mandat erhalten haben. Ich finde, dass es sehr wichtig ist immerzu am “Rad der Geschichte” ein bisschen mit zu drehen, Irrtümer natürlich eingeschlossen. Nur wer gar nichts tut, macht wenig Fehler, hat aber sowieso schon verloren, nämlich genau das, was er angeblich für so wichtig hält- seine Freiheit ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
    Jedenfalls steht eines auch fest- soziale Gerechtigkeit ist machbar und notwendig. Und soziale Gerechtigkeit ist nicht schwarz oder gelb - nein sie ist einfach nur human und steht bereits im Grundgesetz , Art.1: ” Die Würde des Menschen ist unantastbar. …” Wenn sich daran alle halten würden, wer ja schon viel gerettet. Aber solange in “unsrer Republik” 2 % der Bevölkerung über 25 % des gesellschaftlichen Reichtums verfügen, wird das mit der Würde eben immer wieder am Geld fest gemacht, dass wohl vorhanden ist, aber für irgendwelchen Mist oder Luxus oder ich weiß nicht was ausgegeben wird. Geld können auch die nicht fressen, welche zu viel davon haben. Aber ich hoffe, alle jene die “ihren” Reichtum nicht der eigenen Arbeit verdanken, finden am Ende ihrer Tage niemals die “Ruhe des Gewissens”. Und ich hoffe die Nichtwähler finden alle wieder zur “Kraft des Volkes”, denn wir haben den mehrfachen geschichtlichen Beweis es geht, wenn nur viele es wollen.

  • Tarraft:

    Mein Grund zu wählen.

    Ich habe eine schreckliche Kindheit hinter mir. Ich erlebte sehr vieles. Ich bin ein ruhiger Mensch, das war ich aber schon immer. Ich beobachte und denke dann darüber nach, wieso sich Menschen so verhalten wie sie sich verhalten und was der Grund dafür sein könnte. Ich wohne in der zehnt kriminellsten Stadt Deutschlands, Lahr. Eine Stadt mit rund 45.000 Einwohnern. Dort erlebt man viel. Man bekommt mit wie selbst die Schulen nur hinter Geld her sind. So etwas ist traurig. Denn wie oft sehen wir Menschen, bei denen wir uns fragen, wie oft sie als kleines Kind auf den Kopf gefallen sind? Seit wie vielen Jahren nun schon, interessiert es die Menschen nicht mehr was in der Welt passiert und was man dagegen tun könnte? Wie viele sehen nur das schlechte und vertrauen nicht mehr? Wie viele Menschen haben, krass ausgedrückt, aufgehört zu denken?

    Meiner Meinung nach zu viele!

    Ich wurde am 1. September 18 Jahre alt und freute mich schon Monate davor darauf, wählen zu dürfen. Weil ich denke, das auch wenn es nur meine einzige Stimme ist, ich vielleicht etwas ändern kann. Man kann nicht nur zusehen und von einem Tag in den nächsten leben. Das funktioniert nicht. Das hat es noch nie und wird es niemals. Selbst wenn man nicht wählen will, weil man nicht weiß wenn oder warum, sollte man zumindest ins Wahllokal gehen und einfach ein Kreuz zu viel machen.

    Irgendwann wir dann auch dieser Mensch, der eine ungültige Stimme abgibt, sich Gedanken darüber machen und dann wird er wählen. Ich weiß, das vieles reine Propaganda ist. Und viele andere wissen das auch. Es war noch nie leicht, zu entscheide, überwinden und wählen zu gehen. Aber es bringt auch nicht, einfach nicht zu wählen. Ganz im Gegenteil.

    Das ist dann genauso, wie wenn der oder diejenige Bedienung von Beruf ist und wenn der Chef abstimmt ob das Trinkgeld die Bedienungen bekommen oder ob man sagt das Geschäft bekommt es und dafür gibt es 2 Euro mehr pro Stunde zum Lohn und ein Teil sich enthält und am Ende kommt nichts dabei raus weil, von 10 Leute sich 6 enthalten und 2 für den Lohn und 2 für die eigene Tasche sind. So was führt zu nichts!

    Es gibt unzählige Teste bei denen man herausfinden kann, welche Partei die eigene Meinung größten Teils vertritt. So schwer ist das auch für Menschen die viel arbeiten auch nicht. Das dauert dann 10 Minuten und sie können sich wieder anders beschäftigen.

    Aber wenn ich eins gelernt habe, dann ist es das man unbedingt etwas verändern muss. So oft zwingen sich die Leute in die Schule oder zur Arbeit zu gehen. Aber sie sagen nichts. Keiner weiß das sie etwas stört oder sie etwas nicht möchte. Wenn sie aber nichts sagen, dann kann man auch nichts ändern. Kommunikation ist so wichtig im Leben, trotzdem sieht das keiner obwohl sie es merken.

    Nun noch was am Rande, die Steuern wurden nicht erhöht weil die Merkel an der “Macht” war. Sie wären so wie so erhöht worden, egal wer Kanzler geworden wäre. Für diejenigen die sagen, die Merkel die wählen wir auf keinen Fall nochmal, die hat ja auch nicht geschafft in den Jahren. Doch das hat sie. Denkt mal nach wie es in den anderen Ländern aussieht. Die Merkel hat sich um den Frieden bemüht! Sie ist so wie es aussieht nicht die Person die aggressiv handelt sonder versuchte wohl eher, erst einmal dafür zu sorgen, das uns nichts passiert.

    Das sollte jetzt keine “wählt CDU/CSU” Ansprache sein, sondern nur für diejenigen die ständig meinen sie müssten sich über die Politiker beschweren.

    Hinter jeder Handlung eines Menschen steckt ein Gedanke, ein Grund, ein Ziel und wenn ihr den erkennt, dann versteht ihr.

  • susi:

    @thommy: dann sag doch den anwesenden hier mal richtige gründe zur wahl zu gehen!
    das hier keine, wie du sagst richtige gründe stehen, ist nun mal falsch. es sind sicherlich auch lustige dabei…aber wer von der heutigen jugend, ausser ein paar ausnahmen, weiss denn was er bei der wahl machen soll….
    bei DSDS wissen das scheinbar sehr viele und ich stell mal ne these auf…wer weiss denn heute was die “zweitstimme” ist?

  • Alex:

    Wer “die Großen” nicht wählen mag, der sollte wissen, dass es neben der 5%-Hürde auch noch die 0,5%-Hürde gibt. Ab 0,5% der abgegebenen gültigen Stimmen erhält eine Wahlliste Wahlkampfkostenerstattung. Das ist ärgerlich, wenn z.B. NPD & Co. zwar regelmäßig nicht in Parlamente einziehen, dafür jedoch immer wieder, ebenso regelmäßig, massiv Steuergeld durch ihre Beteiligung an Wahlen erhalten, das sie in ihre Propaganda gegen Demokratie und Menschenrechte - und vielleicht noch in andere Sachen, wer weiß - stecken können.
    Allerdings gibt es ja durchaus auch wählbare Parteien unter den “Sonstigen”, und man kann mit seiner Stimme sehr effektiv dazu beitragen, dass die Geld bekommen für die Unterhaltung von Websites, einem kleinen Hauptamtlichen-Stab, Wahlwerbung etc. Ich finde z.B. die Tatsache, dass es die “Piratenpartei” gibt an sich sehr wichtig - egal ob die “Piraten” nun in Parlamenten sitzen oder nicht. Vielleicht ist es sogar besser, dass sie nicht in die parlamentarische Routine geraten, weil sie EBEN DESHALB allen Parteien, Medienvertretern etc. Reflexionspotenzial zu einem wichtigen Themenkoplex der Gegenwartsgesellschaft bereitstellen, das ansonsten schnell untergehen bzw. nur halbherzig behandelt werden würde.

  • Marco:

    hui das wusste ich auch nicht @ alex. in meinen augen ein sehr gewichtiger punkt und ein guter grund seine stimme nicht zu verschenken. danke für die info!

  • Micha:

    Nun, also ich sage folgendes dazu:

    Ich sehe bei der Wahl die Möglichkeit, zwischen Pest und Cholera zu wählen. Ich gebe ganz ehrlich zu, absolut politikverdrossen zu sein, und das schon seit Jahren. Es ist immer dasselbe- man wird vorher belogen dass sich die Balken biegen, dann darf man nach 4 Jahren ein Kreuzchen machen, und anschliessend machen die Politiker sowieso wieder, was sie wollen. In meinen Augen gehört in unserem System Grundlegendes geändert; Volksabstimmungen, direkte Wahl des Kanzlers durch das Volk, etc.
    Allerdings - ich gehe wählen, denn Nichtwählen bringt nur die Partei weiter, die man am wenigstens möchte.
    Es ist aber bezeichnend, dass ich nicht die Partei wähle, die ich gern in der Regierung sehen möchte, sondern diejenige, mit der ich den am meisten gehassten Parteien einen ordentlichen Dämpfer verpassen kann.

  • Robert:

    Würden Wahlen etwas ändern, wären sie verboten.
    Bekannt? Leider seit fast 100 Jahren richtig.

  • GETRETENER QUARK WIRD BREIT - NICHT STARK …

    “Der Dicke” pflegte als B-Kanzler zutreffend zu sagen: Solln doch “die Sozn” (Kohls Lieblingsterminus für SPD-Leute) “die Umfragen” gewinnen … Da kannste als UL (Unabhängiger Linker), der mit dieser SPD, für die nun auch Herr GraSS mal wieder trommelt, nix am politischen Hut hat, d i e s e m Herrn Ex-Bundeskanzler kaum widersprechen;-).

    Auch die letzten “Sonntagsfrage”-Prozentuierungen des Dr. Manfred Güllner (”forsa”) vom 09.09.09 waren nicht seriös: sie erfassen nicht die noch Unentschlossenen, von denen ein Teil doch wählt (davon um 2 % ungültig bei der letzten NRW-Kommunalwahl 30.08.09) und ein anderer Teil nicht (mehr oder noch nicht) wählt (NRW 30.08.09: 47 % der Wahlberechtigten). Ist aber erstmal gewählt worden, ist die Wahlbeteiligung für Stimmenanteile und Sitzverteilung/en unwichtig. Dann kommt´s wie nächstens bei der BT-Wahl am 27.09.09 vor allem auf die 5-Prozent-Sperrklausel an. Diese halte ich grad bei den hochprozentigen BT-Wahlen (auch nicht erst seit gestern) für antidemokratisch: 1 % tät auch reichen.

    Im Zusammenhang mit Nichtwähler/innen - den Wahlberechtigten, die ihre Stimme/n nicht abgeben, sondern ihre Stimme/n durch Wahlenthaltung behalten - wurde schon 1990 die wissenschaftliche THESE VOM DOPPELTEN DEMOKRATISCHEN DEFIZIT vertreten: Es gibt im parlamentarischen System hierzulande nicht nur ein grundlegendes Repräsentativitäts-, sondern ebenso ein massives Partizipationsdefizit, also beides - mangelnde passive Vertretung u n d mangelnde aktive Teilhabe - zugleich und gleichzeitig (Richard Albrecht, http://ricalb.files.wordpress.com/2009/07/politische-soziologie.pdf).

    Zur aktuellen BT-Wahl 2009 würde kürzlich daran erinnert, daß gerade Nichtwählen sinnvolles soziales Handeln sein kann und daß es durch Wahk(r)ämpfe wie den heuer hier, laufenden be- und verstärkt wird (Thomas Brussig, http://www.tagesspiegel.de/kultur/Wahlkampf-Bundestagswahl-Demokratie-Thomas-Brussig;art772,2881185).

    Richard Albrecht/120909

  • Karl-heinz Krönes:

    CDU 36% SPD 22% FDP 15% gRÜNE 12% lINKE 40%

  • Immi:

    Ich bin auch der Meinung,jeder sollte wählen gehen. Es ist aber wichtig,sich das vorher genau anzusehen, was die Parteien in Vorbereitung der Wahl so von sich geben, was sie so versprechen.
    Wenn man das tut, wird man merken,dass vieles alte Zöpfe sind,die bisher nicht realisiert wurden, obwohl sie doch Regierungsgewalt hatten in den letzten Jahren. So kann man sich schon entscheiden, wem man glaubt und wen man wählt.

  • erwinsutter:

    Wahlrecht ist gleich Wahlpflicht. Wie soll man sich sonst einmischen. Gebt Schwarz-Gelb keine Chance, das wäre das schlechteste für uns Kleinverdiener.

  • Ich gehe wählen, weil

    ich dann alle Parteien abwählen kann,

    mit eine großen Kreuz über den ganzen Zettel.

    U N G Ü L T I G W Ä H L E N

    http://keinewahl2009.blogsport.de/

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